Vegan leben und vegan abnehmen

orangeEine augenblickliche psychologische Begutachtung zeigt, dass sich vegan ernährende Männer im Vergleich zu Kerlen, die sich omnivor ernähren, von omnivoren Beobachtern als minder „maskulin“ wahrgenommen werden.
Solche Kerle werden ergo einzig dann minder männlich wertgeschätzt, sofern sie sich nach eigenem Belieben dafür entschlossen haben. Deshalb sind Männer in keinster Weise davon betroffen, die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen für eine vegane Ernährung entschieden haben.

Dabei ging es mehr um fiktive Menschen als um wahrhaftige. Bei diesem Experiment, wurden Männer beschrieben, die sich nur in ihrer Ernährungsweise unterschieden. Das Resultat war, dass vegan Ernährende Kerle geringer maskulin betrachet werden, als die anderen Männer.

Wie entsteht solch ein Vorbehalt?

Fakt ist, dass der größte Bestandteil vegan ernährende Personen Frauen sind. Folglich wird subtil das Bild vermittelt, dass die vegane Ernährung ein kennzeichnendes Frauenmerkmal ist. Auf der anderen Seite gilt es als markant maskulin, wenn sich Kerle von Fleisch verköstigen.

Wie kann man mit solchen Vorurteilen hantieren, ohne vegan lebende Menschen zu diskriminieren?

Ein Youtuber hat sich darüber Gedanken gemacht und versucht auf seinem Channel, per Videos das Ansehen der veganer zu korrigieren. Hierdurch versucht er das gangster image mit einem veganen Lebensstil zu kombinieren und nennt diesen Stil Veganster. Dabei versucht er durch zahlreiche Videos das Image zu bessern und hofft auf ein positiveres Bild in der Gesellschaft. Durchaus erhält Attila hierfür wenig Hilfe in der veganen Gemeinschaft, die sich im Gegenwort über den Versuch, eine „hypermaskuline“ und sexistisch verzerrte Variante der veganen Lebensweise zu präsentieren empört. Außerdem sind für Hildmann eher geringe Klickraten auf den Youtube-Videos die mit Titeln wie vegan abnehmen oder vegan Ernährungsplan benannt sind, zu verzeichnen. Selbst im Aufmerksamkeitsbereich scheint der Vegangsta-Versuch zu scheitern.

In eine ähnliche Rubrik sind im Übrigen Versuche einzuordnen, die die vegane Lebensweise als im Besonderen potenzfördernd vorführen.

Das Pro und Kontra im Fitnesscenter…

sixpack1Für eine große Anzahl Menschen gehört Training zu dem Existieren schlichtweg mit dazu; konträr dazu mindestens genauso unzählige Charaktere erhalten weiße Haare, sowie sie bloß schon an Sporttreiben denken. Diese 2te Schar scheint nicht zu checken, wie bedeutend Betätigung für den Menschen ist. Weil fernab des Sixpacks und der Schnellkraft verstecken sich Gesundheit und Schwung. Es ist auch schon lange kein Phänomen mehr, dass physische Bewegung sowie für den Korpus selber, als auch für den psychologischen Teil des Sportlers heilend ist. Über die fortwährende Bewegung und Strapazierung der Muskeln werden äußerst viele Glückshormone ausgeschüttet, was wiederrum gleich einem Entspannungs-Urlaub für den Geist ist. Demnach ist das Überwinden der eigens aufgebürdeten Schwierigkeiten ein inneres Schulterklopfen, und eine Belobigung für das eigene Selbstwertgefühl. Jene externen Variationen am Leib sorgen ferner dafür, dass man beträchtliche Schmeicheleien der anderen Menschen einsackt. Dies zeigt sich darauffolgend in der eigenen Ausstrahlung wieder: Die Betroffenen wirken anziehend!
Unterm Strich gilt es jedoch effektiv gewicht zu verlieren. Hierbei ist es essentiell Fett zu verbrennen. Am schlausten ist es Bauchmuskeln zu trainieren. Dabei hilft am besten Ausdauertraining und eine richtige Ernährung. Bei häufigem Training baut man sogar Muskeln ab, deswegen ist es essenziell nicht zu übertreiben, denn 3x pro Woche, Bauchmuskeln täglich trainieren ist ein Mythos. Darüber hinaus sollte man die Muskelgruppen ausgeglichen trainieren, um den vollständigen Körper zu fordern. Die Regenerationszeit ist nicht zu vernachlässigen. Nur mit ausreichend langen Pausen kann man ein Sixpack bekommen. Die Muskeln müssen sich erholen und demzufolge kann das Wachstum gesteigert werden. Mit Beharrlichkeitsportarten bekommt der Körper eine bessere Beweglichkeit. Dafür muss man nicht einmal ins Sportstudio gehen. Sportarten wie Joggen, Nordic Walking oder Kraftsport sind perfekt dazu geeignet.sixpack2

Kraftsport ist jene Liebe wahrlich zu Spüren

Über eine regelmäßige physische Traningseinheit differenziert der Abnehmwillige sich vor dem Vorgefühl, dass man selbst nix angemessenes mit der vielen Zeit anzufangen weiß. Der Sportler sieht sich selber fleißiger und weniger gelangweilt. Vom sozialen Standpunkt aus, punktet Leistungssport gleichfalls. Der Betroffene kann mit den Bekannten und Arbeitskollegen Treffen im Fitnessstudio ausmachen, oder augenblicklich neue Mitmenschen vor Ort kennen lernen.In diesem Fall muss man sich auch gesunde Ernährung durchlesen! Der Leibesertüchtigung ist eine phantastische Eventualität, um von dem mittelmäßigen Arbeits- und Verwandtenstress zu entkommen. Das tut einem selber und der Verwandtschaft wohl! Denn durch die interne Stille begegnet der Betroffene der Umgebung mit noch mehr Balance und Ausdauer. All das sorgt naturgemäß für unzählige Endorphine. Mit Hilfe von Kraftsport werden Physis und Mentalverfassung miteinander in Harmonie gebracht; er zwingt Leben in Organismus und Seele. Demnach ist es auch kein Wunder, dass sportliche Personen überhaupt widerstandsfähiger, froher und attraktiver sind. Ebendiese Menschen leben einfach gezielter. Letztendlich bleibt noch die gesteigerte Energie zu nennen. Über die verdreifachte Durchblutung ist per Definition gesteigerte Performanzswilligkeit mit von der Partie. Das sorgt für Diversität und Energie im Schlafraum. Leibesertüchtigung verringert unabhängig davon das die Möglichkeit von Leiden und maximiert die Immunsystemqualität. Selbst die Lebenszeit! Bloß sollte man absolut nie vergessen, dass eine gesunde und harmonische Ernährung am wichtigsten ist. Supplementierungsproduktel können helfen, aber ersetzen keine Mahlzeiten. Man muss viel Eiweiß zu sich nehmen, aber doch lieber in reiner Qualität als immer wieder mit Supplementierungsprodukten. Dafür kann Truthuhn, Eier. Bohnen und Fisch zu sich genommen werden.

Mit Nordic Walking fit durch den Sommer

Einst eine Trainingsmethode für den Sommer von nordischen Wintersportlern, erfreut sich Nordic Walking mittlerweile auf der ganzen Welt und in allen Bevölkerungskreisen großer Beliebtheit. Ob Groß oder Klein, Jung oder Alt, jeder kann mit den klackernden Stöcken fit werden und sich fit halten. Im Gegensatz zum Jogging ist das Nordic Walking gelenkschonender und weniger kräftezehrend, was es vor allem unter Rentnern und körperlich Vorgeschädigten zum absoluten Hit macht. Bei entsprechender Anpassung des Tempos bleibt sogar ein nettes Gespräch während dem Gehen möglich und das Training wird zum schönen Spaziergang. Nicht nur als positiver Nebeneffekt, sondern von vielen als Hauptziel angestrebt, werden dabei Arm-, Rücken-, Schulter- und Beinmuskulatur gestärkt, sodass der ganze Körper mitarbeiten muss. Dadurch steigt natürlich auch die Anzahl an verbrannten Kalorien exponentiell und der Stoffwechsel wird angeregt. Aus diesem Grund eignet sich Nordic Walking auch hervorragend als Begleiter bei einer Diät oder als Anfängersport, um fit zu werden.

Warum macht das überhaupt Sinn?

Effektiv Walken kann aber nur derjenige, der auch die Technik beherrscht. Sich dabei auf den Stöcken abzustützen, also quasi an der Stütze gehen, ist beim Nordic Walking nicht Sinn der Sache. Vielmehr dienen die leichten Carbon-Stöcke nur zur Erinnerung daran, dass die Arme beim Gehen schwungvoll mitbewegt werden sollen. Ebenso empfehlen sich kleine Schritte und ein nicht zu stark fersenbetonter Gang. Dabei gilt: Besser eine gute Technik, als ein hohes Tempo. Mittlerweile gibt es aber auch zahlreiche Kurse und Trainer, die sich auf Nordic Walking spezialisiert haben und von denen man daher noch eine Menge über den beliebten Sport lernen kann. So lassen sich auch Gleichgesinnte finden, mit denen man seine Fitness gemeinschaftlich stärken kann, denn gemeinsam ist der Sport doch am schönsten. Wie bei jedem Training ist dabei allerdings Dranbleiben und regelmäßige Übung der Schlüssel zum Erfolg.

 

Low carb-Diät – die wohl effektivste Methode zum Abnehmen

Wer sich nach innovativen Methoden zur Gewichtsreduktion erkundigt, wird sich früher oder später mit Diäten beschäftigen müssen, die auf einer kohlenhydratfreien oder zumindest kohlenhydratarmen Ernährung basieren. Grund hierfür ist, dass sich kohlenhydratreiche Lebensmittel im Körper in Zucker umwandeln und der Stoffwechsel viel länger braucht um diese zu verbrennen. Nudeln, Weizenbrot & Co. gehen also ohne Umwege direkt auf unsere Hüften.

Bei dem Low carb Konzept, das unter anderem die Atkins-Diät so erfolgreich und beliebt gemacht hat, wird dagegen auf Eiweiß und Fett gesetzt. Fett hat zwar einen enorm schlechten Ruf in gesunden Ernährungskreisen, kann aber vom Körper viel schneller abgebaut werden und ist daher bei einer Diät in Maßen sogar förderlich. Eiweiß dagegen ist ein essentieller Grundbaustein für den Menschen und unerlässlich für die Muskulatur und den Knochenbau. Außerdem sättigt Eiweiß, sodass man bei einer kohlenhydratarmen Diät keineswegs am Hungertuch nagen muss. Wer bei seiner Ernährung nicht ganz auf die leckeren Dickmacher verzichten will, der kann zumindest abends auf Kohlenhydrate verzichten und damit bereits einige Erfolge verzeichnen.

Low-Carb heißt: „Der Zucker wird verbannt“

Der Ernährungsplan besteht daher hauptsächlich aus Fleisch, Fisch, Eiern, Gemüse, Obst und Milchprodukten. Es handelt sich bei den Gerichten also hauptsächlich um Low-Carb-Rezepte. Das sind schon mal wichtige Grundnahrungsmittel, mit denen in der Küche einiges anzufangen ist. Eine Diät nach dem low carb-Konzept kann deshalb sogar lecker sein, auch wenn auf das Frühstücksbrot verzichtet werden muss. Daher findet man überall viele originelle Rezepte ohne Kohlenhydrate, die das Abnehmen weniger einseitig machen. Wer sich etwas mit dem Thema beschäftigt, wird schnell erkennen, dass die Kreativität in diesem Bereich keine Grenzen kennt: Sogar eine Diät-pizza lässt sich mit Teig aus Zucchini genießen. Gleiches gilt auch für Nudeln, die etwa aus Kohlrabi hergestellt werden können.  Beim Gemüse gilt dabei: Alles was grün ist, kann nahezu bedenkenlos konsumiert werden. Von roten Lebensmitteln sollte man dagegen eher die Finger lassen, wobei es auch hier Ausnahmen wie etwa Tomaten gibt, da diese hauptsächlich aus Wasser bestehen.

Übrigens muss man bei Low-Carb Diäten nicht zwingend auf praktische Helfer wie den Reduxan Drink verzichten. Das Produkt gibt es auch in Kapselform.

French Nails und ihre Herkunft aus Paris.

Unter dem Begriff “French-Nails“ versteht man gemeinhin die wohl French Nailsangeseheneste Gestaltungsausführung im Bereich des Naildesigns, bei welcher die Nailtips in Weiß pigmentiert werden, während das Nagelfundament lediglich mit Glanzlack und anmutigen Rosafacetten geschützt wird. Dieser Stil lässt sich ebenso mit French- und Kunstnails, aber auch mit Naturnails realisieren. Folgend präzisieren wir kurz die Abläufe und verdeutlichen, wie es umgesetzt wird.

Ursprung und Bekanntheit der French-Art

Der Ursprung dieser Kunst ist bis dato offen, allen Debatten zum Trotz. Momentan vermuten die Meisten, dass der Stil in Paris bei den zahlreichen Models entstand. Diese erfreuten sich solcher Bekanntheit, dass sie sich weltumspannend im Lauffeuer verteilten. Womöglich ging es dabei aber weniger bedeutend um den Style selbst, sondern eher um die Kernaussage der Frenchart: Im Grunde verhießen gemachte French-Nails, dass die Frau keine physische Arbeit ausführen musste. Konträr dazu verhießen nicht-gepflegte Nagelspitzen, dass die Person hart für ihre Finanzen arbeiten musste, um den eigenen Unterhalt zu bestreiten. Mittlerweile kristallisiert sich ein ähnliches Bild. Gemachte Nägel sehen sauber aus und exakt DAS lässt die Besitzerin edel aussehen. Die Besonderheiten des Naturnagels werden einzig optimiert und in höchster Blüte vorgeführt.

Zusatzvariante mit Gelen – Frenchnägel ganz alternativ

Bei dem Modellieren mit Gel existieren 2 unterschiedliche Modifikationen: Zum einen die Technik mit vorgefertigten hellen Tips, die einfach an den Spitzen des Fingernagels angebracht werden, und auf der anderen Seite verfügen die Interessierten die UV-Nagellack-Ausführung, bei jener die Tips mithilfe eines Pinsels hell lackiert werden. Erstgenannte Vorgehensweise schafft hier besonders detaillierte Gesamtwerke und eignet sich zur gleichen Zeit dazu, die Nägel vorgetäuscht zu verlängern. Im Gegensatz dazu wird der zweiten Ausführung ein ästhetischeres Äußeres nachgesagt.

Frenchnails aus Kunststoff

Fixierte „unechte“ Fingernägel lassen sich einerseits wie Echtnails lackieren, somit kann an dieser Stelle Bezug auf den oberen Absatz genommen werden. Für den begeisterten Nail-Designer gibt es heutzutage sogar vorbereitete French-Nails, welche nur noch an den Nagel zugeschnitten werden sollten. Mittels einer Hülle Glanzgel, erhält man dadurch rasch das ersehnte Bild in Hochglanz.

Ballonfinanzierung beim Autokauf

Bei der Ballonfinanzierung handelt es sich um einen Autokredit, der mit günstigen Monatsraten und einer hohen Abschlussrate einhergeht. Aufgrund der anfänglich günstig gestarteten Finanzierung erfreut sich dieses Kreditmodell großer Beliebtheit, doch eignet sich der Ballonkredit nicht für jedermann. Die hohe Schlussrate kann bis zu 50% und mehr betragen, wodurch diese Finanzierung nur dann überzeugt, wenn der Kreditnehmer innerhalb der Laufzeit Geld ansparen und davon die Schlussrate begleichen kann.

Wissenswertes zur Ballonfinanzierung beim Autokauf

Als offensichtlicher Vorteil überzeugen die kleinen regelmäßigen Raten, da diese den Blick auf die hohe Schlussrate trüben und beim Autokäufer ein Glücksgefühl ausschütten. Händler bieten die Finanzierungsart vor allem bei hochpreisigen Fahrzeugen an und ermöglichen Autokäufern eine Entscheidung, die aufgrund der günstigen Monatsraten zur Finanzierung anfänglich keine Probleme mit sich bringt. Zur sehr hohen Schlussrate kommen höhere Gebühren in der Finanzierung, die den Kredit in seiner Gesamtheit verteuern und mehr Geld vom Kunden erfordern, als es zum Beispiel bei einem klassischen Ratenkredit für den Autokauf der Fall ist. Die Ballonfinanzierung wird auch als 3-Wege Finanzierung bezeichnet, da Kreditnehmer am Ende der Kreditphase 3 Möglichkeiten haben. Sie können die Ballonrate zahlen, das Fahrzeug anstelle einer Ablöse durch die Schlussrate zurückgeben, oder einen weiteren Kredit zur Finanzierung der Schlussrate aufnehmen. Nicht immer wird die Rücknahme des Autos aber auch gewährleistet, wodurch der Kreditnehmer zur Bezahlung der Schlussrate gezwungen ist oder eine sehr teure Finanzierung des Ballons mit einem neuen Kredit gewährleisten muss. Auch in Betrachtung der niedrigen Zinsen für Sparanlagen ist die Ballonfinanzierung nicht unbedingt die beste Entscheidung, da die Kreditzinsen über der Verzinsung von Sparguthaben liegen und eine Ansparung der Schlussrate nicht ohne Schwierigkeiten gegeben ist.

Was bei der Auto Ballonfinanzierung zu beachten ist

Die Angebote des Autohauses oder der Hausbank sind im Vergleich zu anderen Kreditarten häufig viel teurer und bringen dem Verbraucher keinen Vorteil. Ehe man die Ballonfinanzierung in Erwägung zieht, sollten andere Finanzierungsarten in den Vergleich gestellt und in der Verzinsung, sowie den Mehrkosten für den Kredit geprüft werden. Möchte ein Kreditnehmer die Option der Rückgabe seines Autos anstelle der Bezahlung der Schlussrate sichern, muss dieser Aspekt schriftlich im Finanzierungsvertrag vermerkt und somit rechtsverbindlich aufgezeigt sein. Die Ballonfinanzierung eignet sich nicht, soll durch die niedrigen Raten Zeit gewonnen werden. Um einen Mehrwert aus der Finanzierung zu ziehen, muss bereits vor der Vereinbarung klar sein, dass das Geld für die Schlussrate verfügbar ist und bei Fälligkeit gezahlt werden kann. Ist dies nicht der Fall, wird die Ballonfinanzierung anhand der Notwendigkeit eines Anschlusskredits viel teurer und erfordert vom Kreditnehmer die doppelte Aufbringung von Zinsen.

Rabatte, wie zum Beispiel bei Barzahlung über einen externen Kredit entfallen und der Kaufpreis für das Auto ist dementsprechend höher. Die Ballonfinanzierung zeigt sich vorübergehend praktisch, kann bei Fehlentscheidungen aber viel teurer werden.

Quelle: http://autofinanzierung-vergleich.org/ballonfinanzierung-3-wege-finanzierung/

Heißhunger – den Feind in Dir besiegen!

Wer kennt ihn nicht, den Erzfeind jeder Diät und Endgegner wohldurchdachter Ernährungspläne… den Heißhunger! Er meldet sich in den unpassendsten Augenblicken und zu den unmöglichsten Gelegenheiten. Nach einem Tag gesunder Ernährung und viel Sport legt man sich voller Stolz ins Bett und plötzlich schreit der Magen begierig nach Schokolade. Oft gibt man dem Verlangen nach, denn „der Körper weiß nun mal besser was er braucht!“. Mit dieser Ausrede können wir zwar unser Gewissen beruhigen und den nächtlichen Gang zum Kühlschrank rechtfertigen. Allerdings gibt es auch Möglichkeiten dem Heißhunger den Kampf anzusagen und Rückschritte bei einer Diät zu verhindern.

Ursachen und Entstehung von Heißhunger

Anders als bei ernährungsbedingtem Hunger, kann die Entstehung von Heißhunger sowohl physische als auch psychische Ursachen haben.
Körperlich kann er etwa durch einen niedrigen Blutzuckerspiegel ausgelöst werden. Hier verlangt der Körper also in der Tat nach Energie – ein Bedürfnis, das auf Dauer nicht unbefriedigt bleiben sollte. Insbesondere bei einer kohlenhydratarmen Diät will das Gehirn damit das entstehende Kaloriendefizit mit einem Hilferuf nach Zucker ausgleichen.
In psychischer Hinsicht hat der Heißhunger auch seine Gründe. Durch die Aufnahme eiweiß- und kohlenhydratreicher Nahrungsmittel wird Insulin ausgeschüttet und damit dem Serotoninspiegel erhöht. Daher ist es nur verständlich, dass das Gehirn vermehrt nach diesem Glückshormon verlangt und nicht verwunderlich, dass sich der Appetit auf besondere Leckereien insbesondere in Stresssituationen bemerkbar macht. Deshalb werden auch ernstzunehmende Essstörungen wie Bulimie und krankhafte Fettsucht häufig von solchen Snack-Attacken begleitet und sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Kleine Helfer bei Heißhunger

Gerade bei einer Diät sollten kleinere Ausrutscher bei den Mahlzeiten zwar nicht so ernst genommen werden, denn dann vergeht schnell die Lust und Motivation beim Abnehmen. Allerdings können die Attacken mit der Zeit häufiger auftreten und dadurch lästig werden. Daher unsere Tipps:

  • Pfefferminze: Da sich der Geschmack schnell und intensiv im Mund ausbreitet, überlistet er Zunge und Gehirn. Also: Zähne putzen, Kaugummi kauen oder Pfefferminzbonbons lutschen.
  • Sauerstoff tanken! Frische Luft hilft gegen das spezielle Hungergefühl und lässt das Hirn aufatmen.
  • Zeit zum Essen nehmen und sich Pausen gönnen, denn wer nicht genießt, wird häufiger unter Fress-Attacken leiden.
  • Nahrungsergänzungsmittel. Heutzutage erhält man teilweise sehr gute Appetithemmer, die nicht nur den Hunger im Zaum halten, sondern auch noch die Muskulatur schützen. Ein solches Beispiel ist Yokebe.
  • Ablenkung und Stressabbau packen den Heißhunger an der psychischen Wurzel des Problems.
  • Viel trinken, da sich auch dabei ein gewisses Sättigungsgefühl einstellt und Flüssigkeitsmangel schnell mit Appetit verwechselt werden kann!
  • Ausreichend schlafen, damit der Körper nicht nach mehr Energie verlangen muss, um den Schlafmangel auszugleichen!

Schlank und aktiv mit Smartwatches und Fitnessarmbändern

Der Markt wird momentan geradezu überschüttet mit Smartwatches und Fitnessarmbändern in allen Spektralfarben des Regenbogens, aufwendigen Designs und samt einem enormen Ausmaß verschiedener Funktionen. Kein Elektronik-Hersteller möchte den Hype um die Fitness-Gadgets verpassen, sodass die Auswahl riesig ist und den Verbraucher mittlerweile schon überfordert. Doch was können die kleinen High-Tech-Wunder wirklich? Und sind sie tatsächlich eine Unterstützung beim Abnehmen und Fitwerden?

Smartwatches als Accessoire-Smartphones

Die Smartwatch ist im Grunde ein Smartphone, das sich als Accessoire am Handgelenk tragen lässt. Die Uhren verfügen in der Regel über ein eigenes Betriebssystem, ein Display und verschiedene Sensoren. Sofern sie – regelmäßig über Bluetooth – in ständiger Verbindung zum eigenen Smartphone stehen, lassen sich damit per Touch Emails und Nachrichten beantworten, Apps steuern und Playlists abspielen. Doch warum eine Smartwatch kaufen, wenn man doch ständig das Smartphone in Reichweite mitführen muss? Die Antwort darauf geben die verarbeiteten Sensoren, die die Herzfrequenz messen, Schritte zählen und zurückgelegte Entfernungen protokollieren. In Verbindung mit einer entsprechenden Fitness-App, erhält man so einen detaillierten Überblick über seinen Aktivitätslevel und kann durch Eingabe seiner Mahlzeiten auch seinen individuellen Kalorienverbrauch überwachen.

Fitnessarmbänder von Low- bis High-Tech

Bei den Fitnessarmbändern gibt es zahlreiche Variationen von absolutem Minimalismus bis hin zum ausgetüftelten Computersystem. Dabei bieten die ausgereifteren Modelle im Grunde die gleichen Fitness-Funktionen wie eine Smartwatch: Schritte, Puls und Entfernungen messen. Hierbei kommt es aber entscheidend auf das konkrete Produkt an. Manche verfügen über integrierte Sensoren, andere müssen mit einem Brust- oder Hüftgurt verbunden werden, um die Herzfrequenz zu messen. Einige werden durch ein im Lieferumfang enthaltenes Betriebssystem über den PC aktualisiert, andere lassen sich mittels App steuern und wieder andere funktionieren ganz eigenständig. Daher kommt es bei der Wahl auf die individuellen Vorlieben an.

Machen die Gadgets wirklich schlank und aktiv?

Nur durch den Kauf eines solchen Gerätes kann natürlich niemand schlank und aktiv werden. Eine Unterstützung sind Smartwatches und Fitnessarmbänder dagegen schon. Im Vordergrund steht dabei vor allem der Motivations- und Kontrollfaktor: Wird Sport und Ernährung protokolliert, liefert das immer wieder kleine Erfolgsmomente und motiviert zum Dranbleiben! Zeigt das Gerät dagegen negative Statistiken an, treibt das schlechte Gewissen einen eher dazu die Laufschuhe nochmal zu schnüren oder auf den Schokoriegel zu verzichten. Vorteilhaft beim Abnehmen ist der gute Überblick über die Kalorienzufuhr, was essentiell für eine effektive Diät ist. Für Sportler ist es dagegen wichtig, die Herzfrequenz beim Training immer im Auge zu behalten.

Video-Test einer Smartwatch:

Freeletics – Der neue Fitnesstrend für Sportbegeisterte

Seit 2012 widmen sich Millionen begeisterter „Free-Athletes“ dem anstrengenden Kraft- und Ausdauertraining – Tendenz steigend. Entwickelt von deutschen Studenten, wird Freeletics mittlerweile von der gleichnamigen Firma angeboten, die ganz im Zeichen der Fitness personalisierte Trainingsprogramme und Ernährungsmethoden erstellt. Dort findet man auch ein Forum für die Community, in dem sich Gleichgesinnte zum Sport verabreden und sich über ihre Erfolge und Methoden austauschen können. Bei dem derzeitigen Hype um die neue „Sportart“, wird man auch nicht lange nach einem geeigneten Trainingspartner suchen müssen.

Doch was steckt dahinter?

Freeletics ist im Grunde ein Sportprogramm, das auf Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit basiert und von jedem zu jeder Zeit ausgeübt werden kann. Hilfsmittel oder Ausrüstung werden nicht benötigt, sondern nur der eigene Körper und entsprechende Wille. Im Fokus stehen Eigengewichtübungen wie Jumping Jacks oder Burpees, die entweder im Rahmen eines zusammengestellten kompletten Workouts verbunden oder wiederholt einzeln ausgeführt werden. Abgerundet wird das Konzept mit Sprints und verschiedenen Dehnübungen, die das Ganze zu einer intensiven und durchdachten Sporteinheit machen. Dadurch werden je nach Trainingsplan verschiedene Körperpartien und Muskeln gestärkt, die Ausdauer trainiert und Beweglichkeit erhöht. Umfang und Art der Übungen hängen hierbei von der individuellen körperlichen Verfassung und den persönlichen Zielen im Bereich der Fitness ab.

Eine Tolle Übersicht über die Freeletics-Pläne bekommt Ihr übrigens hier: KLICK

So gibt es etwa anspruchsvollere Übungen für Profis und leichtere für Anfänger, sodass sich das Programm mit der Zeit auch steigern oder abmildern lässt. Insgesamt bleibt es aber ein gewollt intensives und kräftezehrendes Training, das nichts für schwache Gemüter ist. Ein ganzes Workout dauert bis zu einer Stunde und sollte bei gewünschtem Erfolg bis zu sechsmal in der Woche ausgeführt werden. Die benötigte Zeit für die einzelnen Übungen, ist dabei ein Maßstab für die eigene Fitness und kann entsprechend mit einer vorgegebenen Zeit verglichen werden. Zur Information und Unterstützung stellt Freeletics eine gleichnamige App und die unternehmenseigene Homepage zur Verfügung.

Yoga und Pilates für Körper und Geist

Es ist ein wahrer Hype, den Yoga und Pilates in den letzten Jahren vor allem in der Frauenwelt ausgelöst haben. Und dies auch zu Recht, denn dadurch dass es sich hierbei nicht um ein kräftezehrendes Workout handelt, können auch Einsteiger damit ihren Körper stärken und eine Stütze bei der Diät erhalten. Beweglichkeit, Körperspannung und seelische Ausgeglichenheit stehen bei den Trainingsformen im Vordergrund und man braucht nicht mehr als das Verständnis der verschiedenen Übungen und eine Yoga-Matte.

Für vorbelastete Personen ideal!

 

Vor allem Menschen mit körperlichen Problemen und ältere Menschen, die keinen Leistungssport (mehr) ausüben können, setzen daher auf diese Sportarten und werden dadurch fitter. Durch das Halten der Spannung während der verschiedenen wohl durchdachten Positionen wird die Muskulatur aufgebaut und gestärkt. Der besondere Wert, der auf die richtige Atmung gelegt wird, entspannt außerdem auch den Geist. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass Anfänger beim erstmaligen ausprobieren von Yoga und Pilates die Übungen als ungeahnt anstrengend und schwierig empfinden. Hier werden Körperzonen trainiert, von denen man nicht mal weiß, dass man sie hat. Daher sind die Sportarten keineswegs nur Dehnübungen oder Gymnastik, sondern echtes Training. Gerade für Einsteiger sind viele Übungen daher nicht geeignet, denn sie bergen ein hohes Verletzungsrisiko für Ungeübte. So mussten schon einige berichten, dass sie sich beim Pilates Zerrungen und Bänderrisse zugezogen haben, wofür man schon mal belächelt werden kann.

Für mentale Stärke geeignet

 

Glücklicherweise gibt es auch für Anfänger zahlreiche ungefährliche Positionen, die man schnell und einfach im Internet finden kann. Im Zentrum von Yoga steht aber vor allem der Geist. Die körperlichen Übungen dienen nur dazu die innere Mitte zu finden, sich mit dem Selbst zu beschäftigen und innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu erreichen. Im Alltag wird dies oft vernachlässigt und findet auch bei anderen Sportarten wenig Berücksichtigung. Daher ist es doch lohnenswert dies mit körperlicher Ertüchtigung zu verbinden und ganz nebenbei auch noch einige Kalorien zu verbrennen.

Diät- und Lightprodukte – nur ein Fliegenfänger?

Die Regale im Supermarkt werden überschwemmt mit Lebensmitteln, die die Titulierungen „light“, „Diät“ oder „kalorienarm“ tragen. Für ein gutes Gewissen werden diese oft in den Warenkorb gelegt und ihre bösen Zwillinge mit mehr Kalorien werden verächtlich liegen gelassen. Denn man will seinem Körper ja etwas Gutes tun und Schlemmen – trotz Diät. Einige dieser sogenannten Light-Produkte sind allerdings nicht mehr als faule Eier.

Manuelle Kontrollen notwendig!

 

Wer hier die Nährwertangaben nicht liest und die Produkte in großen Mengen bedenkenlos konsumiert, wird ein böses Erwachen haben. Als „kalorienarm“ dürfen nach den deutschen Vorschriften nur solche Lebensmittel gekennzeichnet werden, die weniger als 40 kcal auf 100 g haben. Das umgehen die Hersteller aber einfach dadurch, dass sie andere Bezeichnungen wie „light“ wählen. Das sagt aber nur aus, dass das Produkt weniger Kalorien hat als seine „vollfette“ Version. Hier kann man dann doch ordentlich auf die Nase fallen.

Auf Mogelpackungen aufpassen!

 

Es gibt einfach Lebensmittel, die bei einer Diät ein absolutes No-Go sind und die man daher während dem Abnehmen nicht durch die entsprechende Diät-Form ersetzen kann. Als bestes Beispiel dienen hierzu die Chips, auf die man während der Gewichtsreduktion oftmals einen echten Heißhunger verspürt. Da könnte man doch meinen, dass die Hersteller mit der Entwicklung von Light-Chips ein echtes Wunder vollbracht haben? Staunen muss man aber dann, wenn man die Nährwertangaben auf der Verpackung betrachtet: So schlagen „normale“ Chips mit etwa 530 kcal zu Buche. Beim Verzehr einer Tüte Chips, ist damit bereits über die Hälfte des Kalorienbedarfs gedeckt. Anders sieht es aber leider auch nicht bei der Diät-Version aus: 470 kcal auf 100 g decken den Bedarf in nahezu identischer Weise! Aber auch bei tatsächlich fettreduzierten Lebensmitteln lohnt ein genauerer Blick. Gerade diese Produkte enthalten nämlich bei einem angepriesenen niedrigen Fettgehalt oft hohe Anteile an Zucker und Salt, die mindestens genauso negativ während einer Diät zu Buche schlagen.

Abnehmen im stressigen Berufsleben

Wer kennt es nicht: Man hat einen stressigen Vollzeitjob und kommt über den Tag verteilt nicht dazu, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Dann kommt man abends nach Hause und ist ausgehungert, hat keine Lust mehr zu kochen und greift deshalb zu schnell gemachten Fertiggerichten und kalorien- und kohlenhydratreichen Speisen. Am späten Abend kommt dann noch der Heißhunger auf Schokolade und andere Süßigkeit, dem man nur schwer widerstehen kann. Dann wird sich halt mit einem Snack belohnt – denn man hat ja den ganzen Tag kaum was gegessen und der Tag war so schwer! Auf Dauer führt diese Ernährung allerdings zu Übergewicht und einer schlechten körperlichen Fitness. Daher müssen Wege gefunden werden, wie man auch im Berufsleben eine gesunde Ernährung beibehalten kann und überflüssige Pfunde verlieren kann.

Im Job sollte man auf die Bewegung achten!

Bei vorwiegend sitzender Tätigkeit mangelt es häufig vor allem an ausreichender Bewegung und nach der Arbeit hat man weder Zeit noch Lust Sport zu treiben. Auch an den Wochenenden weiß man meist seine Zeit besser zu verbringen. Ein Mittel dagegen ist vor allem das Pendeln oder der Gebrauch öffentlicher Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit. Wer morgens bereits zur Bushaltestelle oder zum Bahnhof laufen muss, verbrennt Kalorien und startet aktiv in den Tag. Da wird das Stückchen Schokolade am Abend gleich vorbeugend verbrannt und man fühlt sich auch fitter. Außerdem ist das Pendeln einfach stressiger als das Autofahren, sodass der Körper mehr Energie verbrennen muss. Auch die Mittagspause kann für einen kleinen Spaziergang genutzt werden. So kann man sich etwa einen Imbiss suchen, der etwas weiter vom Arbeitsplatz entfernt ist und diesen zu Fuß aufsuchen.

Die Ernährung nicht vernachlässigen!

Problematisch ist auch die Form der Ernährung. In der Pause wird häufig fettiges Essen bestellt, weil der Körper nach Energie verlangt und es schnell gehen muss. Daher ist zu raten sich morgens die Zeit zu nehmen, ein „Pausenbrot“ vorzubereiten. Das spart nicht nur Geld, sondern auch Kalorien. Ein Vollkornbrot mit frischem Quark und Gemüse wirkt Wunder. Wichtig ist allerdings auch im Büro genügend zu essen, also kleinere Snacks zu sich zu nehmen, damit der Heißhunger abends vermieden werden kann.

Wenn man sich trotz allem dann mal aufgerappelt hat um abzunehmen, sollte man schon auf ein effektives Trainings- und Ernährungssystem setzen. Hier kann ich Carb Backloading sehr empfehlen!

Abnehmen als Vegetarier

16Bei Vegetariern bestehen oftmals große Unterschiede in der Ernährung und damit auch beim Gewicht. Es ist zu beobachten, dass sein Teil, der sich vegetarisch ernährt, besonders dünn ist und ein anderer eher zum starken Übergewicht neigt. Das hängt oftmals mit der sehr kohlenhydratreichen Ernährung zusammen, die vom Stoffwechsel bestimmter Personen sehr gut verarbeitet werden kann und dem anderer hingegen nicht. Als Vegetarier isst man nun mal (manchmal gezwungenermaßen) viel Brot und Käse, wobei ersteres sehr viele dickmachende Kohlenhydrate und letzteres einen hohen Anteil an Fett enthält. Das Gemüse bleibt – genau wie bei Nicht-Vegetariern – dabei auf der Strecke und bleibt eine Beilage. Anders als „Fleischfresser“ können sie aber bei einer Diät nicht auf Fleisch und Fisch zurückgreifen, um die Eiweißzufuhr zur erhöhen und die kohlenhydratreichen Lebensmittel zu ersetzen.

Vegetarier auf dem Vormarsch

 

Ein Hauptgericht nur aus Gemüse oder Obst empfindet der Körper nicht als solches und viele wird es auch nicht oder nur kurz satt machen, sodass sie schnell die Lust an der Gewichtsreduktion verlieren. Doch gibt es auf dem heutigen Markt auch viele Alternativen für Menschen, die sich gegen tierische Produkte entschieden haben. Bioläden und Reformhäuser bieten ein reiches Sortiment an fleischfreien Produkten an, die sogar geschmacklich keinen Vergleich mit tierischen Produkten scheuen müssen. Da die vegetarische Ernährung allerdings aufgrund zahlreicher negativer Berichte von Mastbetrieben sehr im Vordringen befindlich ist, haben mittlerweile auch ganz normale Supermärkte eine Auswahl solcher Lebensmittel.

Dadurch kann bei einer Diät auf Brot, Nudeln und Reis verzichtet werden und stattdessen auf Tofu gesetzt werden. Auch Sojaprodukte bieten eine reichhaltige Menge an Nährstoffen bei einer geringen Kalorienzahl. So bestehen auch die vegetarischen Würste meist aus Molkeprotein oder Tofu und können daher bei einer Diät konsumiert werden. Auch auf einen Eiweißshake müssen Vegetarier nicht verzichten! Dieser hat sättigende Wirkung und wird von vielen Sportlern ständig in eine gesunde Ernährung eingebaut.

Die Wahrheit über Vitamintabletten

Vitamintabletten sind auf der ganzen Welt sehr beliebt und helfen uns unser schlechtes Gewissen bei einer in unseren Augen schlechten Ernährung zu berücksichtigen. Allein die Deutschen geben im Jahr Millionen für die kleinen Wunderpillen aus. Das ist allerdings oftmals einfach nur Geldverschwendung. Oftmals ist nämlich in den Tabletten gar nicht drin, was draufsteht oder der Körper kann die Nährstoffe, die tatsächlich enthalten sind, gar nicht verarbeiten und scheidet sie unverdaut wieder aus. Bei anderen Präparaten wiederum werden die Vitamine wiederum wirklich vom Körper aufgenommen und können ihm in einer erhöhten Dosierung sogar schaden.

Erbsenzählerei

Also warum sein hart verdientes Geld für die teuren Pillen aus dem Fenster werfen? Vielleicht zur Unterstützung des Körpers bei einer Diät, bei der nicht viel oder sehr unausgewogen gegessen wird? Dabei sollte man explizit auf die Nährwertangaben auf der Verpackung von Lebensmitteln achten. Denn selbst wer gerade am Abnehmen ist, nimmt keineswegs zwingend so wenig Nährstoffe aus, dass der Körper an Mangelerscheinungen leiden muss. Unsere Nahrung ist nämlich vitaminreicher als die allgemeine Meinung es glauben lässt. Der individuelle Tagesbedarf kann also auch während einer Diät gedeckt werden und die Schlappheit, die man eventuell verspürt, kommt eher von der reduzierten Kalorienzufuhr. Sogar in Fastfood wie Burgern und Pizza sind wichtige Nährstoffe enthalten, denn diese Lebensmittel sind zwar fett und gelten gemeinhin als ungesund, weisen aber dennoch einen gewissen Nährwert auf.

Nebenwirkungen

Das Vitamintabletten sogar krank machen können beweisen mittlerweile viele Studien, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Bei einer erhöhten Zufuhr von Vitamin E wird etwa das Krebsrisiko erhöht, mit Vitamin A und Betacarotin kommen Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufiger vor und Impfungen wirken schlechter. Zudem enthalten viele Präparate schädliche Zusätze und Chemikalien, die dem Körper mehr schlechtes als Gutes tun. Da ist eine gesunde Vitaminzufuhr durch Obst und Gemüse doch wesentlich leckerer, gesünder und in der Regel auch günstiger.